Das Programm 2014

Alessandro De Marchi © Martin Vandory
Fabio Biondi © Mathias Bothor

» 1685 «

Die Sternzeichen standen 1685 gut für die Musik: Johann Sebastian Bach, Georg Friedrich Händel und Domenico Scarlatti wurden geboren.Das Dreigestirn, das die barocke Epoche überstrahlte, rückt bei den Innsbrucker Festwochen 2014 in den Mittelpunkt. Mit Meisterwerken aus Oper, Kirche, Konzert und Kammer.

Alessandro De Marchi wird „Almira“, den ersten Geniestreich Händels für die Opernbühne, und Bachs Op us summum, die h-Moll-Messe dirigieren. Fabio Biondi entdeckt Scarlattis kostbare Oper „Narciso“ wieder. Als Streiflichter des Dreigestirns werden Kirchenkantaten, Motetten, Suiten, Choräle, Choralvorspiele und Partitensätze von Bach, Concerti, Sonaten, Suiten und weltliche Kantaten von Händel sowie Kirchen- und Kammermusik und Claviersonaten von Domenico Scarlatti erklingen. Rund um Bach, Händel und Domenico Scarlatti findet sich Musik von ihren Vater- und Lehrerfiguren, von Freunden und Zeitgenossen und von der Söhne-Generation: Alessandro Sc arlatti, Johann Philipp Krieger, Zachow, Buxtehude, Biber, Geminiani, Bononcini und Porpora, Telemann oder von dem ebenfalls 1685 geborenen Lodovico Giustini. Zu den bekanntesten Komponisten im 17. Jahrhundert zählte der Innsbrucker Hofmusiker Pietro Antonio Cesti. Seine damals viel g espielte Oper „L’Orontea“, die als erste Komödie der Operngeschichte gilt, bildet 2014 die BAROCKOPER:JUNG der Innsbrucker Festwochen. Im Cesti-Wettbewerb singen junge Sängerinnen und Sänger aus aller Welt unter anderem Arien aus Lullys 1685 komponierter Oper „Armide“.

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Programmbuch 2014

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