Anmeldung
Nein, nur Videoaufnahmen sind zulässig.
Die Videoaufnahme muss innerhalb von sechs Monaten vor der Einreichung erstellt worden sein. Sie darf weder von einer Bühnenaufführung noch von einer kommerziellen CD-Produktion stammen. Bearbeitungen der Aufnahme sind nicht erlaubt.
Die ausgewählten Stücke müssen von Komponist:innen stammen, die zwischen 1600 und 1750 tätig waren. Arien von Komponist:innen, die größtenteils in diesem Zeitraum aktiv waren, sind ebenfalls erlaubt, auch wenn sie außerhalb des genannten Zeitrahmens entstanden sind.
Beispiele möglicher Komponist:innen finden Sie im Regelwerk (Artikel 14).
Ja, eine Änderung der Aufnahme für die Vorauswahl ist bis zum Anmeldeschluss (31.05.2026) über die Anmeldeplattform möglich.
Nein, sie kann in jeder Instrumentierung und Stimmung gesungen werden.
Zugelassen sind ausschließlich Arien oder Soloszenen aus Opern, Oratorien und weltlichen Kantaten.
Die ausgewählten Stücke müssen von Komponist:innen stammen, die zwischen 1600 und 1750 tätig waren. Arien von Komponist:innen, die größtenteils in diesem Zeitraum aktiv waren, sind ebenfalls erlaubt, auch wenn sie außerhalb dieses Zeitrahmens entstanden sind.
Beispiele möglicher Komponist:innen finden Sie im Regelwerk (Artikel 14).
In der 2. Runde ist es verpflichtend, eine Arie Stil des Recitar Cantando aus dem 17. Jahrhundert zu wählen.
Ja, Arien aus Oratorien sind zugelassen.
Nein, Arien aus Madrigalen sind nicht zugelassen.
Die Arien sind so auszuwählen, dass die maximale Vortragszeit in der 1. Runde fünf Minuten und in der 2. Runde zehn Minuten nicht überschreitet.
Der Gesangspart der Arie darf nicht gekürzt werden. Vorspiele, Zwischenspiele und Nachspiele dürfen hingegen gekürzt werden.
Ja, eine Arie aus der Finalrepertoireliste darf auch in einer der anderen Runden gesungen werden. Diese Arie darf aber nicht im Finale erneut gesungen werden.
In den Live-Runden (1. Runde, 2. Runde und Finale) darf jede Arie nur einmal vorgetragen werden. Nur in der Vorrunde (eingereichte Videoaufnahme) darf eine Arie auch in den folgenden Runden präsentiert werden.
Im Anmeldeformular muss angegeben werden, in welcher Runde (1. oder 2. Runde) eine Arie präsentiert wird. Eine Ausnahme bildet die Arie aus dem 17. Jahrhundert, die verpflichtend in der 2. Runde gesungen werden muss. Änderungen sind bis zum 31.07.2026 möglich. Bitte passen Sie die Reihenfolge bis zum Anmeldeschluss (31.05.2026) selbst direkt auf der Anmeldeplattform an. Änderungen zwischen 31.05.2026 und 31.07.2026 schicken Sie bitte per E-Mail an cesti@altemusik.at. Spätere Änderungen können nicht mehr berücksichtigt werden. Die Reihenfolge der Finalarien wird von den Innsbrucker Festwochen festgelegt.
Nein, im Finale muss jeweils eine Arie von Pergolesi und eine Arie eines:r anderen Komponist:in aus den Pflichtarien ausgewählt werden.
Ja, es ist erlaubt, auch eine Arie aus einem anderen Stimmfach zu singen.
Die Werke müssen in ihrer Originalsprache, auswendig und in der Originaltonart gesungen werden.
Ja, die Noten der Pflichtarien können nach erfolgter Anmeldung über die Anmeldeplattform heruntergeladen werden.
Ja, Änderungen sind bis zum 31.07.2026 möglich. Bitte passen Sie die Reihenfolge bis zum Anmeldeschluss (31.05.2026) selbst direkt auf der Anmeldeplattform an. Änderungen zwischen 31.05.2026 und 31.07.2026 schicken Sie bitte per E-Mail an cesti@altemusik.at. Spätere Änderungen können nicht mehr berücksichtigt werden.
Leider können nach Ablauf des Anmeldeschlusses keine weiteren Anmeldungen mehr berücksichtigt werden. Wir freuen uns darauf, Ihre Bewerbung im nächsten Jahr entgegenzunehmen.
Die nächste Ausgabe des Cesti-Wettbewerbs findet Ende August 2027 statt. Die genauen Termine werden zu einem späteren Zeitpunkt hier veröffentlicht.
Wettbewerbsablauf
Das Wettbewerbsbüro ist an den Wettbewerbstagen von 08:30 bis 19:00 Uhr geöffnet und erreichbar per E-Mail unter cesti@altemusik.atoder telefonisch unter +43 512 571032 15.
- 25.08. Registrierung (10.30 – 15.00 Uhr) und Begrüßung mit Auslosung der Auftrittsreihenfolge (16.00 Uhr)
- 26.08. - 27.08. 1. Runde: am Abend des 27.08. werden die Teilnehmer:innen der 2. Runde und ihre Auftrittsreihenfolge verkünde
- 28.08. 2. Runde: Verkündung der Finalist:innen am Abend
- 29.08. Vorbereitungstag für das Finale
- 30.08. Generalprobe und Finale
Ja, der Auftritt beginnt mit dem Betreten der Bühne. Die Teilnehmenden sollen sich vor dem Singen der ausgewählten Arie mit Namen und Titel der Arie vorstellen. Dies wird als Teil der Präsentation gewertet.
Solo-Rezitative, die einer Arie vorausgehen, müssen gesungen werden. Bei allen anderen Rezitativen können die Teilnehmenden selbst entscheiden, ob und welche Teile sie vortragen möchten.
Nein, die Arien der 2. Runde müssen von den Teilnehmenden direkt nacheinander gesungen werden.
Die Arien der 1. und 2. Runde werden mit Cembalobegleitung aufgeführt. Die Innsbrucker Festwochen stellen den Teilnehmenden für diese Runden eine:n Korrepetitor:in zur Verfügung. Alternativ können die Teilnehmenden auch mit einem:r eigenen Korrepetitor:in auftreten.
Die Finalarien werden mit Orchesterbegleitung aufgeführt. Der Tag vor dem Finale dient als Probentag für das Orchester und die Finalist:innen.
Teilnehmende erhalten 10 Minuten Probenzeit mit einem:r Korrepetitor:in vor der 1. Runde und 20 Minuten Probenzeit vor der 2. Runde. Der:die Korrepetitor:in, der:die die Probe begleitet, wird auch beim Auftritt dabei sein. In der 2. Runde kann den Teilnehmenden ein:e andere:r Korrepetitor:in zugeteilt werden als in der 1. Runde.
Ja, Teilnehmende müssen die Noten für die Korrepetition mitbringen und sie bei der Registrierung am 25.08.2026 im Haus der Musik abgeben.
Ja, die Live-Runden sind öffentlich. Der Eintritt für die 1. und 2. Runde ist frei. Tickets für das Finale sind hiererhältlich.
Teilnehmende sind in ihrer Kleiderwahl frei. Die Bühnenkleidung sollte die eigene Persönlichkeit bestmöglich ausdrücken und nach Möglichkeit auch die gesungene Rolle widerspiegeln.
Im Haus der Musik stehen Überäume mit Klavieren zur Verfügung, die Teilnehmende ab ihrer Registrierung nutzen können.
Die Überäume sind an den Wettbewerbstagen von 08.30 bis 19.00 Uhr geöffnet.
Nein, im Wettbewerbssaal ist kein Proben möglich. Im Haus der Musik stehen im 4. Stock Überäume zur Verfügung.
Auskünfte über Hotels in Innsbruck erhalten Sie auf der Internetseite von Innsbruck Tourismus (Hotels, Zimmer & Unterkünfte in der Region Innsbruck) sowie auf diversen Buchungsplattformen (z. B. Booking.com, Airbnb, …).
Gepäckstücke können tagsüber im Wettbewerbsbüro hinterlegt werden. Die Innsbrucker Festwochen übernehmen keine Haftung für verlorengegangene Gegenstände.
Im Haus der Musik steht kostenfreies WiFi zur Verfügung.